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Gesamtbericht - Interkulturelle Öffnung im DRK 2016

Die Interkulturelle Öffnung ist sowohl ein strategischer Prozess, der von der Führungsebene zu initiieren ist, wie auch ein von der Mitarbeiterschaft mitzutragender Prozess, denn sie braucht eine Haltung der Offenheit, Lernbereitschaft, die Bereitschaft zur Veränderung eingefahrener Routinen und Arbeitsabläufe – und vor allem Kommunikation, Kontakt und Austausch.

Dies betrifft sowohl die Vernetzung zwischen unterschiedlichen Aufgabenfeldern als auch mit Zielgruppen, mit denen das DRK künftig mehr zusammenarbeiten will.

Die Fragen, die diesem Bericht zur Interkulturellen Öffnung im DRK 2016 zugrunde liegen, gelten nach gängigem Verständnis als Erfolgsfaktoren für die strategische Umsetzung von Interkultureller Öffnung. Als strategischer Prozess ist die IKÖ somit Teil der Führungs- und Leitungsaufgaben des Managements.

Entsprechend der Beschlüsse der VG-Bund von 2010 und 20131 erfolgt eine jährliche Berichterstattung zum Stand der Interkulturellen Öffnung im Gesamtverband bei allen DRK-Mitgliedsverbänden sowie im Generalsekretariat.

Insgesamt haben sechzehn Mitgliedsverbände (einschließlich des Bundesverbands der DRK-Schwesternschaften) sowie das DRK-Generalsekretariat ihre Aktivitäten zur Interkulturellen Öffnung 2016 zurückgemeldet.

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